6 Schritte, wie du dein perfektes Businessnetzwerk aufbaust

So, ich kann es kaum fassen, wie lange der letzte Blogartikel schon zurück liegt. Aber es ist soviel passiert und vieles verdanke ich dem, was ich unter dem Zauber eines guten und starken Businessnetzwerks verstehe.

Derzeit erreichen mich von allen Seiten Anfragen und Einladungen, so dass ich mit dem Schreiben kaum noch hinter her komme. Vor allem fragen mich viele Menschen, wie ich es in doch recht kurzer Zeit geschafft habe, mir so ein starkes Netzwerk aufzubauen und sichtbar zu werden.

Mein wichtigster Tipp für alle, die ihren Weg in ein eigenes Online Business gehen wollen.

Investiere Zeit, Energie und Leidenschaft in den Aufbau deines für dich perfekten Netzwerks.

Und welche Schritte ich gemacht habe, das verrate ich dir im folgenden Artikel.

1. Klarheit

Eigentlich ein so banal klingendes Wort. Klarheit musst du haben, um dir von Anfang an die Basis für dein perfektes Netzwerk aufzubauen.
Stell dir folgende konkrete Fragen.

Wen genau möchtest du in deinem Netzwerk haben und welche Werte und Ziele sollen diese Menschen mitbringen? Im Online Business sprechen wir oft vom Wunschkunden, den wir im Detail beschreiben sollen, um ihn anzusprechen. Und genau so mache es für dein Wunschnetzwerk.
Um zu verdeutlichen, was ich unter klar verstehe, gebe ich dir hier zwei Beispiele.

Du kannst sagen, ich will ein möglichst großes Netzwerk, um Kunden und Vertriebspartner für mein Network zu gewinnen.

Oder du sagst:

Du wünscht dir Kontakte, die sich für das Thema Network Marketing interessieren und darin begeistert aktiv sind. Und du möchtest diejenigen Kontakte, die wissen wollen, wie sie es online umsetzen können mit einem wertschätzenden Umgang untereinander, ohne die Leute via Messenger oder wahlloses Hinzufügen zu Gruppen zu nerven. Du möchtest Kontakte, egal ob aus deinem oder anderen Networks, mit denen du dich austauscht und inspirierst, ohne einander Konkurrenz zu verspüren und die auf die Kommunikation von Mensch zu Mensch statt auf die Automatisierung setzen.

Wie klingt für dich klarer, um die richtigen Kontakte für dein Netzwerk zu finden? Ich denke, die zweite Version. Nimm die einfach als eine gedankliche Vorlage und formuliere nun für dich deine Werte und Ziele, die die Kontakte in deinem Netzwerk mitbringen sollen.

2. Strategie

Wenn du nun für dich Klarheit hast, welche Kontakte du dir in deinem Netzwerk wünscht und was das Ziel deines (Business-) Netzwerks sein soll, dann brauchst du für dich eine passende Strategie.
Denn deine Strategie ist sehr stark abhängig davon, was du für eine Persönlichkeit bist.
Wenn du eher zurückhaltend bist, dann machst du bestimmt keine Freudensprünge, wenn du an ein Live auf Facebook in aller Öffentlichkeit denkst.
Es wird dich eher blockieren und dich denken lassen, dass Facebook und Co einfach nichts für dich sind.

Wenn ich dir aber als Tipp sage, baue dein Netzwerk auf, indem du zum Beispiel als Experte wahrgenommen wirst, wenn du in Gruppen aktiv wirst und dein Wissen dort zur Verfügung stellst, weil du einfach nur regelmäßig auf für dich passende Beiträge fachlich antwortest, dann wird sich das für dich stimmiger anfühlen.

Und so gibt es für jede/n von uns eine individuelle und sich gut anfühlende Strategie.

3. Mindset

Ein Name, den du vielleicht nicht mehr hören magst. Ich auch nicht, wenn es ich ehrlich bin. Alleine die Szene der sogenannten Mindset-Coaches ist schier unerschöpflich.
Dennoch ist das ein extrem wichtiger Punkt. Eine sehr gute Mentorin von mir sagt, dass mindestens zu neunzig Prozent dein Mindset bestimmt, ob du dein Ziel erreichst.

Ein kleiner Exkurs für diejenigen, die sich so wie ich auch lange insgeheim fragen, was denn nun eigentlich mit Mindset genau gemeint ist.

Mindset bedeutet die eigene Einstellung zu bestimmten Themen, wie du denkst, fühlst und handelst.

Deine Einstellung ist geprägt von deinen Erfahrungen von Lebensbeginn an, die du im Laufe deines Leben gemacht hast. Dazu gehören positive Erfahrungen, die dich in bestimmten Bereichen ermutigen und bestärken, und ebenso negative, die dazu führen können, dass du dir Dinge nicht zutraust.

Um dir Mut zu machen…

Anfang 2007 teilte mir mein Chef mit, dass ich für unseren Konzern das falsche Geschlecht habe, wenn es um Gehalt und Karriere geht.
Auch wenn ich heute sage, es war hart aber ehrlich von ihm, so hat es vieles in meiner Einstellung zur Rolle der Frau in einem Anstellungsverhältnis geändert. Warum soll ich volles Engagement geben, wenn es sich doch letzten Endes im Vergleich zu meinen männlichen Kollegen nicht auszahlt.
Und traf damals meine Entscheidung im Network Marketing zu starten, da dort jeder die gleichen Startbedingungen unabhängig vom Geschlecht hat und für seinen Erfolg verantwortlich ist.

Und so begann mit diesem Satz mein Weg als Unternehmerin im Network Marketing und heute bin ich meinem ehrlichen Chef dankbar für diesen Kick in the ass 😉

4. Sichtbarkeit

So, auch ein Thema, was auf Facebook und Co rauf und runter diskutiert wird. Wie werde ich sichtbar?

Sichtbarwerden erfordert vor allem am Anfang Mut, immer wieder neue Ideen und viel Ausdauer.

Viele Menschen mit denen ich in der Onlinewelt spreche, wünschen sich mehr Sichtbarkeit.

ABER, ohne sich zu zeigen und zu viel von sich preis zu geben.

Wenn ich jetzt zu dir ehrlich sein darf, dann triff deine Entscheidung. Entweder bist du bereit, mit deinen zu dir und deinem Business passenden Themen sichtbar zu werden oder es wird zu 99% nichts. Social Media lebt von Präsenz und damit meine ich nicht, dass du jedes intime Detail preisgeben musst.

Bei Sichtbarkeit geht es darum, dich nahbar zu machen.

Dass Menschen dir vertrauen, weil du authentisch bist und sie dich (be-)greifen können.

Während dies geschieht, verwandeln sich anfangs lose Kontakte in Fans. Und noch einen Schritt weiter können daraus die Kunden entstehen, die deine Produkte lieben oder auch Multiplikatoren, die dich und deine Produkte empfehlen, einfach weil du sie begeisterst.
Also, überlege dir konkret, in welcher Form du sichtbar werden möchtest. Möglichkeiten gibt es genug. Viel wichtiger ist, welche persönlich zu dir und deinem Business passen.

5. Branding

Was fällt dir dazu ein? Mir fielen als erstes die großen Firmen ein, von denen ich nur den Namen hören muss und sofort erscheinen Produkte und die Message vor meinem geistigen Auge.
Wenn ich an eine lila Kuh auf einer Schokoladenverpackung sehe (übrigens meine Lieblingsschokolade, für die ich als Kind alles getan habe ;), weiß ich automatisch, dass es Milka ist. Oder bei einem angebissenen Apfel erscheint der Name Apple.

Wenn dies passiert, dann haben die Firmen es geschafft. Sie haben sich erfolgreich gebrandet.

Und da soll ich mich in irgendeiner Form mit vergleichen können?
So war am Anfang mein Denken. Inzwischen weiß ich ganz klar, dass das Thema Branding als Einzelunternehmer mindestens eine genauso große Rolle spielt.

Warum?

Weil es für dich so wichtig ist, dass im Außen klar erkennbar ist, wofür du stehst.

Du bist das Aushängeschild deines Unternehmens und deiner Produkte.

Und wenn du jetzt denkst, na die hat ja leicht reden, von meinen Dienstleistungen gibt es doch gefühlt schon Hunderte von anderen Coaches und Mentoren. Dann sag ich dir, du bist dein eigener Kopierschutz. Denn Menschen kaufen in erster Linie drei Dinge: Energie, Emotion und Ergebnis. Und dies ist schwer durch andere zu kopieren 😉

6. Verkaufen

Jetzt kommt das Bauchschmerzthema schlechthin für viele Menschen. Gehörst du auch zu den Menschen, denen der bloße Gedanke ans Verkaufen ein ungutes Gefühl bereitet?

Doch wovor fürchten wir uns eigentlich, wenn es ums Verkaufen geht?

Als soziale Wesen vor Ablehnung und vor Versagen.

Soll ich dir eines verraten? Verkaufen kann und darf richtig Spaß machen. Verkaufen bedeutet für mich nichts anderes als die Übertragung von Begeisterung und hat was von Flirten.

Ich liebe es, denn ich stehe zu hundert Prozent hinter meinen Produkten und Dienstleistungen und weiß, welchen Wert sie für meine Kunden haben.

Und seitdem ich meine Produkte mit dieser Energie in die Welt trage, kommen die Kunden zu mir.

Eigentlich ganz einfach oder?

Nachdem ich dir nun meine sechs wichtigsten Schritte verraten habe, die ich in den letzten neun Monaten konsequent unternommen habe, um mein für mich perfektes Businessnetzwerk aufzubauen und inzwischen sogar von meinen Kunden und Kursteilnehmern als die Netzwerkqueen bezeichnet werde, bin ich gespannt, an welchem Punkt du beim Netzwerkaufbau bist.

Wenn du sagst, ich wünsche mir auch ein Netzwerk mit Menschen, die meine Werte und Visionen teilen und in dem wir uns gegenseitig unterstützen, du aber nicht weißt, wie du anfangen sollst, dann habe ich meinen Tipp für dich.

Meine Kurs Netzwerkzauber.

Gemeinsam legen wir die Basis, um dein perfektes Netzwerk auf Facebook für dich aufzubauen. Ich freu mich, wenn ich dich in der Gruppe sehe 🙂

Alles Liebe,
Natascha,
die Netzwerkqueen 😉

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